PRÄAMBEL

Die in der ARGEIGS zusammengeschlossenen Vereine IIGS (Österreich), IGB (Bayern), IGBW (Baden-Württemberg), IGPS (Rheinland-Pfalz/Saarland), IGH (Hessen), IGCH (Schweiz), IGNW (Nordrhein/Westfahlen), GPN (Niedersachsen) und DKGP (Slowenien) haben gemäß den Satzungen zum Ziel:


Das Studium, die Vermittlung, die Verbreitung und die Weiterentwicklung der christ­lich orientierten Gestaltarbeit. Diesen Zielen dienen die von den einzelnen Instituten angebotenen Veranstaltungen zur  Weiterbildung. Sie fördern die personale, fachliche und religiöse Kompetenz. Die Mitglieder sind vereinsintern eingeladen, sich  Wis­sen und Können in der Gestaltarbeit zur Vertiefung und Erweiterung ihrer Berufstätigkeit anzueignen.


Darüber hinaus gibt es Qualifikationen, die durch die im Folgenden beschriebenen Curricula A, B, C und D standardisiert werden.


Die vorgesehenen Seminare und Kurse beinhalten didaktisch voneinander unter­schiedliche Bildungsverfahren:

a) Selbsterfahrung 


b) Theorie 


c) Methodenschulung


d) Supervision


Die jeweils geforderte Stundenzahl wird für jeden Baustein nur summarisch ange­geben. Die Aufteilung dieser Bildungsverfahren auf die einzelnen Seminare und Kurse erfolgt entsprechend ihren Zielen. Eine Arbeitseinheit besteht in einer „Stunde“ zu 45 Minuten. Ein Arbeitstag um­fasst in der Regel 8 „Stunden“.
Ergänzend zu den Standardcurricula können von den Vereinen spezifische Aus- und Weiterbildungen entsprechend der besonderen Erfordernisse in den einzelnen Ländern angeboten werden.