Der Satz „Entdecke, was dir möglich ist“ dient manchmal zurecht als Kurzbeschreibung und Motto der Gestaltpädagogik als einer Pädagogik der noch offenen Möglichkeiten, immer möglichen menschlichen Bildung und Veränderung als Selbstbildung.
Ausgehend von soziologischen und pastoraltheologischen Analysen der Gesellschaft und Kirchen, Aufgaben heutiger (religiöser) Bildung, moderner Identitätsbildung und Lebens- und Glaubensgestaltung wird in Vorträgen, Workshops und anderen Zugängen die 1980-er Jahren begründete Integrative Gestaltpädagogik nach Albert Höfer, die mittlerweile in vielen europäischen Ländern Fuß gefasst hat, auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht und werden Visionen für das 21. Jhdt. gesucht und entwickelt.

Der Kongress lädt dazu ein, sich auf neue Entwicklungen, neue Wege und Möglichkeiten
einzulassen.