Franz Feiner

Religionspädagoge, Chefredakteur der Zeitschrift, Gestalttrainer (IIGS)

A-8081 Heiligenkreuz a. W., Großfelgitsch 12

Tel.: 03134/2927, Mobil: 0664/73 650 706

eMail: franz.feiner(at)kphgraz.at


Geboren wurde ich 1953 als erstes von acht Kindern in einem kleinen oststeirischen Ort am Fuße des Hochwechsels. Nach fünf Jahren Volksschule in Waldbach und dem Gymnasium in Graz (Matura im Jahr 1972) studierte ich Theologie und Pädagogik in Graz (Magisterium) und Salzburg (Doktoratsstudium) und unterrichtete neun Jahre an Pflichtschulen (HS und ASO); derzeit bin ich in an der KPH Graz für Unterrichtswissenschaft, Unterrichtsanalyse, Religionspädagogik und Fachdidaktik zuständig; als staatlich geprüfter Schilehrwart und Snowboardlehrer leite ich die Schikurse und Snowboardkurse.

Autor und Herausgeber zahlreicher religionspädagogischer und -didaktischer Werke für verschiedene Schultypen (HS, AHS, PTL und ASO) und Computerprogramme für den Religionsunterricht; Publikationen über Schwerpunkte der Forschungstätigkeit.

Ausbildung in Transaktionsanalyse, Gruppendynamik, Gestaltpädagogik; seit 1994 Lebens- und Sozialberater; in den letzten Jahren internationale gestaltpädagogische Kurse in Polen und Slowenien.

Internationale EU-Projekte in den Jahren 2008, 2009 und 2010: „RE-CREATION. Creative Approaches to Social, Moral and Religious Education and Personal Development“ unter Beteiligung von Universitäten aus acht Ländern (Großbritannien, Polen, Slowenien, Slowakei, Ungarn, Serbien, Ukraine und Österreich).

Vorträge an internationalen Symposien und Kongressen verschiedener Universitäten: Uni Ljubljana (Slowenien), Uni Ružomberok (Slowakei), Bad Honnef (Deutschland), Riga (Lettland), Cieszyn (Polen), Brno (Tschechien).

Privat: Ich bin seit 1976 verheiratet; meine Frau Magdalena ist Religionslehrerin in VS und HS; wir leben mit unseren drei Kindern David (33), Veronika (31) und Martin (28) in Heiligenkreuz am Waasen (20 km südöstlich von Graz).

Forschungsschwerpunkte: Inklusive Pädagogik: Wahrnehmung von Heterogenität; IKT in der Pädagogik und Didaktik; Vernetzung der Humanwissenschaft; ethische Grundlagen, Lebens-, Wert- und Sinnorientierung  Jugendlicher.